Schläger-Wax im Eishockey: Brauche ich das wirklich?

Schläger-Wax im Eishockey: Brauche ich das wirklich?

Schläger-Wax im Eishockey: Brauche ich das wirklich?

Wax auf dem Schläger-Blade — Profi-Trick oder überflüssiges Zubehör? Die kurze Antwort: Es lohnt sich, aber es ist kein Muss. Hier erfährst du, was Wax wirklich bringt.

Was ist Puck-Wax?

Puck-Wax ist ein spezielles Wachs, das nach dem Tapen auf das Blade aufgetragen wird. Es gibt ihn als Block (ähnlich wie Kreide) oder als Spray.

Was bringt Wax?

Wasserabweisung: Tape saugt sich ohne Wax schnell mit Wasser voll — besonders bei zerstoßenem Eis. Nasses Tape wird schwer, verliert Grip und löst sich schneller. Wax versiegelt das Tape und hält es länger trocken.

Längere Haltbarkeit: Gewachstes Tape hält deutlich länger als unbehandeltes — das spart auf Dauer Tape und Zeit.

Besserer Puck-Grip: Wax gibt dem Puck eine gleichmäßigere Auflagefläche — Pässe und Schüsse werden kontrollierbarer.

Weniger Eisbildung: Ohne Wax bildet sich auf dem Tape schnell eine Eisschicht — das verfälscht das Puckgefühl.

Wann lohnt sich Wax besonders?

  • Bei zerstoßenem oder weichem Eis — mehr Feuchtigkeit, mehr Nutzen
  • Bei langen Trainingseinheiten — Tape hält länger
  • Wenn du viel mit dem Blade am Eis bist (Stürmer, Puck-Carrier)

Wann ist Wax weniger wichtig?

  • Bei frisch gehobeltem, hartem Eis — weniger Feuchtigkeit
  • Wenn du das Tape nach jeder Einheit ohnehin wechselst
  • Für Torhüter — andere Blade-Geometrie, weniger relevant

Wie auftragen?

  1. Blade frisch tapen
  2. Wax-Block fest über das Tape reiben — gleichmäßig von Ferse bis Spitze
  3. Mit einem alten Puck oder dem Daumen einreiben
  4. Fertig — kein Trocknen nötig

Unser Fazit

Wax kostet wenig, bringt aber spürbar mehr Haltbarkeit und besseres Puckgefühl. Empfehlung: Ja, verwenden — besonders wenn du regelmäßig spielst.

Wax und Tape findest du bei uns im Hockeyshop Augsburg — komm vorbei! 🏒

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