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💰 Ein hinweis in eigener sache
Hinweis zu unseren Online-Preisen
Bitte habt Verständnis dafür, dass unsere Shop-Preise ausschließlich im Onlineshop gelten.
In unserem Ladengeschäft haben wir eine andere Kostenstruktur: Persönliche Beratung, Ladenmiete sowie Scanner und professionelles Fitting verursachen Kosten, die im Onlinehandel nicht anfallen. Deshalb können wir für online gekaufte Produkte keine Serviceleistungen im Laden anbieten. Genau dadurch können wir euch im Onlineshop aber Top-Preise bieten.
Wer Wert auf persönliche Beratung und die perfekt passende Ausrüstung legt, ist bei uns im Laden genau richtig.
Beratung auch online – per WhatsApp-Call
Einen Service haben wir trotzdem in den Onlineshop eingebaut: Ihr könnt bei uns einen Beratungstermin buchen. Per WhatsApp-Call helfen wir euch, die richtige Ausrüstung zu finden.
- 30 Minuten mit einem Mitarbeiter eurer Wahl
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- Antworten auf alle Fragen rund um euer Eishockey-Equipment
Termine bucht ihr direkt im Shop. Die Plätze sind begrenzt, also schnell sein!
Jetzt wünschen wir euch viel Spaß in unserem neuen Shop!
Euer Sweephockey Team vom Hockeyshop AugsburgP.S. Probiert auch mal Sidney aus, unseren neuen AZUBI. Er hat gerade erst bei uns angefangen und lernt noch fleißig dazu, freut sich aber über jede Auftrag!
⛸️ Häufige Fragen Schlittschuh
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Sendenummerverfolgung ist möglich!
Nein, in aller Regel nicht. Die meisten Spieler benötigen ein bis anderthalb Nummern weniger als bei normalen Straßenschuhen, weil ein Hockeyschlittschuh eng und formstabil am Fuß anliegen muss, um Kraft direkt auf die Kufe zu übertragen. Ein zu großer Schuh gibt im Knöchel nach und macht das Skaten unsicherer. Am besten orientierst du dich an der herstellerspezifischen Größentabelle, denn die genaue Differenz zur Alltagsschuhgröße schwankt von Marke zu Marke. Eine Anprobe vor Ort bleibt trotzdem der zuverlässigste Weg.
Wähle die Größe nach dem größeren Fuß, denn ein zu enger Schuh verursacht schneller Schmerzen und Druckstellen als ein minimal zu weiter. Den kleineren Fuß kannst du anschließend mit einer zusätzlichen Einlegesohle oder etwas dickeren Socken ausgleichen. Kleine Größenunterschiede zwischen linkem und rechtem Fuß sind völlig normal und kommen bei vielen Menschen vor. Falls der Unterschied sehr deutlich ausfällt, lohnt sich ein Gespräch mit einem erfahrenen Verkäufer vor Ort.
Diese Angaben beschreiben die Passform im Bereich von Vorfuß und Ferse und geben an, ob ein Modell eher für schmale, mittlere oder breite Füße konzipiert ist. Dahinter steckt nicht nur die reine Breite, sondern auch das Volumen im Inneren des Schuhs, also wie viel Raum für den Spann vorhanden ist. Ein Spieler mit schmalem Fuß und niedrigem Rist fühlt sich in einem breiten Modell oft locker und instabil an, selbst wenn die Länge stimmt. Deshalb lohnt es sich, sowohl die Länge als auch die Fit-Kategorie zu beachten.
Beide großen Hersteller bieten eine Bandbreite von schmalen bis breiten Passformen an, das genaue Innenmaß unterscheidet sich aber deutlich zwischen den einzelnen Modellreihen. Ein Spieler, der bei Bauer eine bestimmte Größe trägt, landet bei CCM nicht automatisch bei derselben Nummer oder Passform. Am zuverlässigsten ist es daher, beide Marken direkt im Laden zu testen, statt sich allein auf eine Umrechnungstabelle zu verlassen. Kleine Unterschiede in Fersenbreite und Zehenbox machen hier oft den entscheidenden Unterschied im Tragekomfort.
Höchstens eine halbe Nummer mehr als die aktuell gemessene Größe, mehr Spielraum solltest du bewusst vermeiden. Ein zu großer Schuh führt schnell zu Blasenbildung, weil der Fuß im Inneren rutscht, und er belastet zusätzlich die seitliche Stabilität des Schafts, was auf Dauer die Struktur des Schuhs schädigen kann. Da Kinderfüße oft schnell wachsen, lohnt sich stattdessen eher der regelmäßige Griff zu gebrauchter Ausrüstung als ein bewusst zu groß gekaufter neuer Schuh. Manche Junior-Modelle bieten außerdem verstellbare Größensysteme, die etwas Mitwachsen erlauben, ohne die Passform zu stark zu beeinträchtigen.
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Bei diesem sogenannten Heat-Fitting wird der Schuh in einem speziellen Ofen erwärmt, wodurch sich Schaft und Innenfutter kurzzeitig formbarer werden und sich beim Anziehen präziser an die individuelle Fußform anpassen. Das sorgt für einen spürbar besseren Sitz von Anfang an und verkürzt die sonst übliche Einlaufzeit erheblich, oft um etwa die Hälfte. Besonders bei steiferen Modellen im mittleren bis oberen Preissegment lohnt sich dieser Service, da sie ohne Anpassung länger unbequem bleiben würden. Der Vorgang dauert meist nur wenige Minuten und wird von den meisten Fachgeschäften beim Kauf kostenlos oder günstig angeboten.
Das grundlegende Vorgehen beim Anprobieren ist vergleichbar, die konkreten Maße in den Größentabellen unterscheiden sich aber häufig zwischen Eishockey- und Inlinemodellen, selbst wenn sie vom gleichen Hersteller stammen. Das liegt unter anderem an unterschiedlichen Boot-Konstruktionen und dem Einsatzzweck der jeweiligen Schuhe. Wer zwischen beiden Disziplinen wechselt, sollte deshalb nicht automatisch von der einen auf die andere Größe schließen. Ein erneuter Blick in die spezifische Tabelle des jeweiligen Produkts schafft hier Klarheit.
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🏒 Häufige Fragen Stick
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Ja, ein einfacher, gerader Holzschläger gilt für viele Einsteiger als solider und vor allem kostengünstiger Startpunkt, um überhaupt erst ein Gefühl für Schuss und Puckführung zu entwickeln. Holzschläger sind zudem deutlich robuster gegenüber kleineren Stößen und Stürzen als hochpreisige Composite-Modelle, die bei falscher Belastung schneller brechen können. Sobald ein Spieler mehr Erfahrung sammelt und eigene Vorlieben bei Flex und Krümmung entwickelt, lohnt sich meist der Umstieg auf ein Composite-Modell, das gezielter auf diese Vorlieben abgestimmt werden kann. Für die ersten Trainingseinheiten und Schnupperstunden reicht ein einfacher Holzschläger aber völlig aus.
Viele Verteidiger bevorzugen tatsächlich einen etwas steiferen und teils auch längeren Schläger, da sie häufiger in Zweikämpfen am Bandenrand stehen und dort von mehr Stabilität profitieren. Zudem setzen Verteidiger im Vergleich zu vielen Stürmerpositionen öfter auf kraftvolle Slapshots von der blauen Linie, wofür ein höherer Flex-Wert von Vorteil sein kann. Das ist aber keine strikte Vorgabe, sondern eher eine verbreitete Tendenz - viele Verteidiger spielen ebenso erfolgreich mit Schlägern, die eher für Stürmer typisch wären. Letztlich zählt auch hier vor allem, was sich für den einzelnen Spieler stimmig anfühlt.
Die Biegung, auch Curve genannt, beeinflusst maßgeblich, wie leicht sich der Puck vom Blatt abheben lässt und wie sich Schuss sowie Puckkontrolle insgesamt anfühlen. Eine stärker geöffnete Biegung erleichtert das Anheben des Pucks und begünstigt bestimmte Schusstechniken, kann aber die Präzision bei flachen Pässen etwas erschweren. Eine flachere, geradere Biegung bietet dagegen oft mehr Kontrolle bei Rückhand-Aktionen und Pässen. Welche Krümmung am besten passt, hängt stark vom individuellen Spielstil und der bevorzugten Schussart ab, weshalb sich ein Ausprobieren verschiedener Varianten lohnt.
Die Flex-Angabe gibt an, wie viel Kraft in Pfund nötig ist, um den Schaft um etwa 2,5 Zentimeter zu biegen. Ein Schläger mit der Angabe 75 Flex benötigt also ungefähr 75 Pfund Krafteinwirkung, um sich entsprechend zu verformen. Je höher diese Zahl, desto steifer und widerstandsfähiger fühlt sich der Schläger beim Schuss an, je niedriger, desto leichter lässt er sich biegen. Dieser Wert beeinflusst maßgeblich, wie sich Energie beim Schuss aufbaut und wieder freigesetzt wird.
Ja, das Kürzen eines Schlägers macht ihn spürbar steifer, da ein kürzerer Hebel mehr Kraft benötigt, um sich im gleichen Maß zu biegen. Als grobe Orientierung gilt, dass jeder abgeschnittene Zoll den effektiven Flex um etwa drei bis fünf Punkte erhöht. Wer also einen 85er Flex kauft und den Schaft um mehrere Zentimeter kürzt, spielt am Ende faktisch mit einem spürbar höheren, steiferen Flex-Wert. Bei größeren Kürzungen lohnt es sich deshalb, von vornherein einen etwas weicheren Ausgangs-Flex zu wählen, um am Ende im gewünschten Bereich zu landen.
Diese drei Kategorien unterscheiden sich nicht nur im Namen, sondern konkret im Durchmesser des Schafts, in der Gesamtlänge und im angebotenen Flex-Bereich. Juniorschäfte sind am dünnsten und kürzesten und bieten meist niedrigere Flex-Werte, die zur geringeren Körperkraft jüngerer Spieler passen. Seniorschäfte sind entsprechend dicker, länger und in höheren Flex-Bereichen erhältlich, während Intermediate-Modelle eine Zwischenstufe für Jugendliche und kleinere Erwachsene darstellen. Die Wahl der richtigen Kategorie beeinflusst also nicht nur die Länge, sondern auch, wie sich der Schläger beim Schuss überhaupt verhält.
🛡️ Häufige Fragen Helm
Von gebrauchten Helmen wird in den meisten Ratgebern eher abgeraten, da frühere Stöße, Stürze oder interne Materialschäden von außen häufig nicht zuverlässig erkennbar sind. Selbst wenn die äußere Schale intakt aussieht, kann die innere Dämpfstruktur bereits durch einen früheren Aufprall geschwächt worden sein, ohne dass dies sichtbar ist. Bei sehr eng begrenztem Budget kann ein gebrauchter Helm zwar eine kurzfristige Übergangslösung sein, sollte aber möglichst bald durch ein neues, geprüftes Modell ersetzt werden. Für sicherheitsrelevante Ausrüstung wie den Helm lohnt sich eine Investition in Neuware in aller Regel deutlich mehr als bei reiner Schutzausrüstung.
Der Kinnriemen sollte so fest eingestellt sein, dass gerade noch ein Finger flach zwischen Riemen und Kinn passt, ohne dass darüber hinaus noch Spiel vorhanden ist. Ein zu locker eingestellter Riemen zählt zu den häufigsten Fehlern bei der Helmnutzung und erhöht das Risiko erheblich, dass sich der Helm bei einem Sturz oder Zusammenstoß verschiebt oder ganz löst. Gleichzeitig sollte der Riemen nicht so eng sitzen, dass er das Atmen oder Schlucken behindert. Es lohnt sich, die Einstellung vor jedem Spiel kurz zu überprüfen, da sich Riemen im Laufe der Zeit etwas lockern können.
Die Vorderkante des Helms sollte etwa zwei Fingerbreit über den Augenbrauen liegen, sodass die Stirn ausreichend abgedeckt ist, ohne die Sicht einzuschränken. Der Helm sollte fest und gerade auf dem Kopf sitzen und beim Schütteln oder Nicken des Kopfes weder nach vorne noch zur Seite rutschen. Ein guter Test ist, den Helm mit geschlossenem Kinnriemen aufzusetzen und den Kopf kräftig zu bewegen: Bewegt sich der Helm dabei spürbar mit dem Kopf mit, statt sich eigenständig zu verschieben, passt die Größe gut. Zu lockere oder zu weit oben sitzende Helme bieten deutlich weniger Schutz im Ernstfall.
Zertifizierte Helme tragen ein gut sichtbares Prüfsiegel, meist als runder oder rechteckiger Aufkleber am Hinterkopf oder auf der Innenseite des Helms angebracht. Je nach Region kommen dabei unterschiedliche Prüfstellen zum Einsatz, deren Siegel sich in Form und Farbe unterscheiden. Neu gekaufte, zertifizierte Helme werden zudem in der Regel mit einem Handbuch oder zumindest einem QR-Code zu den Nutzungshinweisen ausgeliefert. Fehlt sowohl das Siegel als auch jede Begleitdokumentation, ist beim Kauf besondere Vorsicht geboten, insbesondere bei sehr günstigen Angeboten unbekannter Marken.
🧤 Häufige Fragen Handschuh
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Es gibt keine feste, allgemeingültige Lebensdauer für Hockeyhandschuhe, da diese stark von der Nutzungshäufigkeit, dem Spielniveau und der Pflege abhängt. Ein Spieler, der mehrmals wöchentlich auf hohem Niveau trainiert, wird seine Handschuhe deutlich schneller abnutzen als jemand, der nur gelegentlich in einer Freizeitliga spielt. Auch die Pflege spielt eine Rolle: Wer die Handschuhe nach dem Training ordentlich trocknen lässt, statt sie feucht in der Tasche zu lassen, verlängert meist die Haltbarkeit von Nähten und Innenfutter. Als grobe Orientierung reichen viele Freizeitspieler mit einem Paar mehrere Saisons, während Vielspieler eher jährlich wechseln.
Der Handschuh sollte eng genug sitzen, um dir ein sicheres, direktes Gefühl für den Schläger und die Puckführung zu geben, gleichzeitig aber genug Bewegungsfreiheit im Handgelenk lassen, damit Schuss- und Passbewegungen nicht eingeschränkt werden. Ein zu lockerer Handschuh rutscht während des Spiels und verringert die Kontrolle, während ein zu enger Handschuh schnell ermüdet und die Feinmotorik beeinträchtigt. Viele Spieler bevorzugen inzwischen tendenziell engere, leichtere Modelle für mehr Griffgefühl, während früher oft großzügiger geschnittene Handschuhe üblich waren. Am Ende ist die richtige Balance zwischen Schutz, Kontrolle und Beweglichkeit eine persönliche Entscheidung.
🛡️ Häufige Fragen Schutzausrustung
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Die harten Schulterkappen müssen exakt über den empfindlichen Schulterspitzen sitzen, da genau dort bei Stürzen und Checks die größte Belastung auftrifft. Sitzen die Kappen zu weit innen oder außen, bieten sie an der eigentlich kritischen Stelle keinen ausreichenden Schutz mehr. Zusätzlich sollten sich die Bizepspolster der Schulterpartie nicht mit den separat getragenen Ellenbogenschonern überschneiden oder gegenseitig einschränken, da dies sowohl unangenehm ist als auch Schutzlücken erzeugen kann. Viele Modelle bieten verstellbare Bicep-Polster, mit denen sich diese Überschneidung individuell anpassen lässt, was besonders bei wachsenden Kindern hilfreich ist.
Im fest verschlossenen Zustand sollte weder zur Handschuhmanschette noch zum unteren Rand der Schulterpolster eine sichtbare Lücke entstehen, durch die ungeschützte Haut sichtbar wäre. Zusätzlich sollte der Schoner beim Beugen und Strecken des Arms an Ort und Stelle bleiben, ohne spürbar zu verrutschen oder zu wandern. Ein zu weiter Schoner rutscht während des Spiels häufig nach unten in Richtung Handgelenk, während ein zu enger die Bewegungsfreiheit im Ellenbogen einschränkt. Am besten überprüfst du die Passform direkt mit angezogenem Handschuh und leicht angezogenen Schulterpolstern, um das Gesamtbild realistisch einzuschätzen.
🥅 Torwart Ausrüstung
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🛼︎ nliner & Rollen
Die Härte - durch die unterschiedlichen Beläge innen und aussen wird mit weicheren (innen) und Hrtern (aussen) gespielt. Hier ist natürlich aus die Abnutzung ein Gesichtpunkt. Bei den kugellagern ist nur auf die qualität zu achten wie schnell die lager verschmutzen. Hochwertigere sind beser verarbeitet.
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📏︎ Größentabellen
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